Worum es geht

Ein neues Team ist noch keine Mannschaft.

Wenn Menschen neu zusammenkommen, für ein neues Projekt, nach einer Umstrukturierung oder mit neuen Kolleg:innen, fehlt zu Beginn das, was eingespielte Teams selbstverständlich haben: Transparenz über die Fähigkeiten der anderen und eine gemeinsame Vorstellung davon, worauf man eigentlich hinarbeitet.

Diese Unklarheit kostet. Aufgaben werden doppelt erledigt oder bleiben liegen, weil die Abstimmung noch nicht trägt. Ohne Vertrauen bleibt die Kommunikation vorsichtig, Themen werden nicht offen angesprochen. Das senkt Motivation und Produktivität und erhöht auf Dauer die Fluktuation.

Die Anfangsphase eines Teams entscheidet, wie schnell es wirksam wird. Sie lässt sich nicht überspringen, aber gezielt verkürzen.

Für wen

Wenn ein Team gerade erst zusammenfindet.

Für Organisationen mit neu gegründeten Teams: ein frisch gestartetes Projekt, ein Bereich nach einer Umstrukturierung oder eine Gruppe, die durch neue Mitarbeitende spürbar gewachsen ist. Sinnvoll für Teams von 3 bis 12 Personen, vor Ort oder online.

Je früher im Teamaufbau, desto größer der Effekt. Der Workshop wirkt am stärksten, bevor sich die ersten Reibungsmuster verfestigen.

Wie es wirkt

Kennenlernen. Ausrichten. Vertrauen.

Drei Bewegungen an einem halben Tag, die aus einer Gruppe ein arbeitsfähiges Team machen.

  • 01
    Kennenlernen
    Stärken sichtbar machen

    In intensiven Zweiergruppen lernen sich die Mitglieder über das Oberflächliche hinaus kennen, fachliche und persönliche Stärken werden greifbar, nicht nur vermutet.

    Wer die Stärken der anderen kennt, arbeitet anders zusammen.

  • 02
    Ausrichten
    Gemeinsames Ziel klären

    Über strukturierte Reflexionsprozesse erarbeitet das Team eine gemeinsame Zielvorstellung, woran es arbeitet und worauf es ankommt. Diskussion und praktische Übungen statt Vortrag.

    Ein geteiltes Ziel reduziert Doppelarbeit und Leerlauf.

  • 03
    Vertrauen
    Tragfähige Basis schaffen

    Die Reflexion in der Großgruppe bringt zusammen, was in den Paaren entstanden ist. So wächst die Vertrauensbasis, auf der offene Kommunikation später überhaupt erst möglich ist.

    Offene Kommunikation setzt Vertrauen voraus, nicht umgekehrt.

Ablauf

Ein halber Tag, klar strukturiert.

  • 01
    Ankommen und Rahmen klären

    Kurzer Einstieg ins Ziel des Workshops und in die Arbeitsweise, damit alle wissen, worauf der halbe Tag hinausläuft.

  • 02
    Intensives Kennenlernen in Zweiergruppen

    In Paaren tauschen sich die Teilnehmenden gezielt aus, über Fähigkeiten, Arbeitsweisen und das, was sie einbringen wollen.

  • 03
    Reflexion in der Großgruppe

    Was in den Paaren sichtbar wurde, wird zusammengeführt. Das Team bekommt ein Bild seiner gemeinsamen Stärken.

  • 04
    Gemeinsame Zielsetzung erarbeiten

    Über Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion und praktische Übungen entsteht ein geteiltes Verständnis vom Ziel der Zusammenarbeit.

  • 05
    Abschluss und nächste Schritte

    Das Team hält fest, was es mitnimmt, und vereinbart, woran es im Alltag konkret weiterarbeitet.

Was Sie mitnehmen

Drei Ergebnisse. Alle wirksam.

01
Eine solide Vertrauensbasis

Das Team kennt sich über das Oberflächliche hinaus und hat eine Grundlage, auf der offene Zusammenarbeit möglich wird.

Ohne Vertrauen bleibt Kommunikation vorsichtig, und langsam.

02
Sichtbare Stärken

Fachliche und persönliche Stärken jedes Mitglieds sind bekannt, und können gezielt eingesetzt werden.

Was sichtbar ist, lässt sich nutzen statt zufällig zu verteilen.

03
Ein schnellerer produktiver Start

Mit gemeinsamem Ziel und gegenseitigem Verständnis kommt das Team früher in die produktive Zusammenarbeit, bei weniger Fehlinterpretationen.

Klarheit am Anfang spart Reibung über die gesamte Laufzeit.

Häufige Bedenken

Was oft zuerst gefragt wird.

  • „Unser Team kennt sich doch schon."

    Oberflächlich oft ja. Der Workshop macht fachliche und persönliche Stärken sichtbar, die im Tagesgeschäft selten zur Sprache kommen.

  • „Ein halber Tag, reicht das überhaupt?"

    Der Workshop will nicht alles lösen, sondern den Start beschleunigen. Für eine tragfähige Vertrauensbasis und ein gemeinsames Ziel ist ein fokussierter halber Tag bewusst gewählt.

  • „Funktioniert das auch online?"

    Ja. Das Format ist für Präsenz und Online gleichermaßen ausgelegt, die Zweier- und Gruppenarbeit lässt sich in beiden Settings umsetzen.

Häufige Fragen

Klare Antworten. Ohne Umwege.

  • Für welche Teamgröße ist der Workshop geeignet?
    Für Teams von 3 bis 12 Personen, in der Gruppe bleibt so genug Raum für intensives Kennenlernen.
  • Wann lohnt sich der Workshop am meisten?
    Möglichst früh: bei neu gegründeten Teams, nach einer Umstrukturierung oder wenn neue Mitarbeitende dazukommen.
  • Vor Ort oder online?
    Beides ist möglich. Das Format ist flexibel für Präsenz und Online ausgelegt.
  • Wie lange dauert der Workshop?
    Ein halber Tag. Das Format ist bewusst kompakt und fokussiert.
  • Mit welchen Methoden wird gearbeitet?
    Mit Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion und praktischen Übungen, der Schwerpunkt liegt auf gemeinsamer Zielsetzung über Reflexionsprozesse.
  • Was kostet der Workshop?
    Der New-Team-Workshop kostet 1.195 €.
  • Bruker
  • Arbeiter-Samariter-Bund
  • BASF
  • Bosch
  • Commerzbank
  • Deutsche Flugsicherung
  • Deutsche Bahn
  • EDEKA
  • EnBW
  • HABA Family Group
  • Heine
  • HORNBACH
  • IHK
  • MHP – A Porsche Company
  • Ravensburger
  • Siemens Healthineers
  • STIHL
  • Universität Koblenz-Landau
  • VR-Bank
  • Wüstenrot
  • Zurich
Der nächste Schritt

Wenn ein neues Team gerade startet, lohnt sich ein guter Anfang.

In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Ihr Team gerade steht, und ob der New-Team-Workshop der passende Einstieg ist. Ehrlich, ob ja oder nein.

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