„Irgendetwas stimmt nicht, aber was?“
Viele Organisationen spüren, dass etwas hakt, nur lässt es sich nicht greifen. Symptome werden diskutiert, die Ursache bleibt diffus. Was fehlt, ist nicht die Lösung, sondern ein belastbares Bild des Ist-Zustands.
Der Gesundheits-Check setzt dort an. Er übersetzt das diffuse Gefühl in eine nachvollziehbare Standortbestimmung, entlang der Dimensionen der „Gesunden Organisation“. Erst wenn klar ist, wo Sie stehen, lässt sich entscheiden, was sich lohnt.
Ein Gefühl lässt sich nicht steuern. Ein Reifegrad schon. Der erste Schritt ist nicht die Veränderung, sondern zu wissen, woran man sie misst.
Wenn Sie Ihren Reifegrad bestimmen wollen.
Für Organisationen jeder Größe, die wissen wollen, wo sie wirklich stehen, vor einer Veränderung, einem Wachstumsschritt oder einer Neuausrichtung. Branchenübergreifend einsetzbar, ob Führungsteam, Bereich oder gesamte Organisation.
Der Gesundheits-Check ist keine Bewertung von Personen. Er ist eine Bestandsaufnahme des Systems.
Diagnose. Fokus. Verankerung.
Drei Schritte, die aus einem unklaren Gefühl ein gemeinsames, belastbares Bild des Reifegrads machen.
- 01DiagnoseDen Ist-Zustand sichtbar machen
Online-Befragung und qualitative Interviews erfassen, wie die Organisation tatsächlich funktioniert, nicht, wie sie es auf dem Papier soll.
Wer den Ist-Zustand kennt, diskutiert nicht mehr über Vermutungen.
- 02FokusReifegrad entlang klarer Dimensionen einordnen
Die Auswertung folgt den Dimensionen der „Gesunden Organisation“: Strategie, Strukturen, Kultur, Prozesse, Mitarbeitende, Führung. So wird aus vielen Eindrücken ein geordnetes Bild.
Ein klares Raster trennt das Wesentliche vom Lärm.
- 03VerankerungIm Workshop ein gemeinsames Bild herstellen
Im 1-Tages-Workshop werten wir die Ergebnisse vertieft aus, mit denen, die es betrifft. So entsteht ein gemeinsam getragenes Verständnis, von dem aus weitergedacht werden kann.
Ein Befund trägt erst, wenn er gemeinsam geteilt wird.
Vom ersten Eindruck zum geteilten Bild.
- 01Online-Befragung
Eine strukturierte Befragung erfasst breit, wie die Organisation ihren eigenen Zustand erlebt, anonym und über alle relevanten Ebenen hinweg.
- 02Qualitative Interviews
In Gesprächen mit bis zu acht Teilnehmenden vertiefen wir die Ergebnisse. Was die Befragung andeutet, wird hier erklärt und eingeordnet.
- 03Analyse entlang der Dimensionen
Wir werten die Daten entlang der sechs Dimensionen der „Gesunden Organisation“ aus: Strategie, Strukturen, Kultur, Prozesse, Mitarbeitende, Führung.
- 041-Tages-Workshop zur vertieften Auswertung
Im gemeinsamen Workshop ordnen wir die Ergebnisse ein, klären Stärken und Entwicklungsfelder und stellen ein geteiltes Bild des Reifegrads her.
Drei Ergebnisse. Alle verwertbar.
Das ausgewertete Befragungsergebnis: wo die Organisation stark ist und wo es hakt, nach Dimensionen geordnet.
Stärken sind so wichtig wie Schwächen, beide sind sonst nur Bauchgefühl.
Eine klare Reihung, wo Veränderung am meisten bewirkt, statt an allem gleichzeitig zu arbeiten.
Nicht alles ist gleich dringend, Priorität spart Kraft.
Ein im Workshop geteiltes Verständnis des Reifegrads und der Richtung, als Grundlage für jeden nächsten Schritt.
Ein gemeinsames Bild ist die Voraussetzung dafür, dass etwas trägt.
Wie klar ist Ihr Bild vom Ist-Zustand?
Vieles wird gefühlt, wenig wird gemessen. Prüfen Sie für sich, wie belastbar Ihr Standortwissen wirklich ist:
- Könnten Sie heute benennen, wo Ihre Organisation am stärksten ist, und woran Sie das festmachen?
- Teilen Führung und Mitarbeitende dasselbe Bild vom aktuellen Zustand?
- Wissen Sie, welche Entwicklungsfelder am dringendsten sind, oder wird an mehreren zugleich gearbeitet?
- Beruht Ihre Einschätzung auf Daten oder vor allem auf Eindrücken einzelner?
- Gibt es ein gemeinsames Verständnis davon, was eine „gesunde“ Organisation für Sie ausmacht?
Wenn mehrere Fragen unklar bleiben, fehlt nicht der Wille zur Veränderung, sondern ein belastbarer Ausgangspunkt.
Was Sie vielleicht zögern lässt.
- „Wir kennen unsere Probleme doch längst.“
Oft kennen Sie die Symptome. Der Check ordnet sie ein und zeigt, was Ursache und was Folge ist.
- „Eine Befragung schürt nur Erwartungen.“
Deshalb endet der Check nicht mit Zahlen, sondern mit einem gemeinsamen Bild und priorisierten Feldern.
- „Werden hier Personen bewertet?“
Nein. Bewertet wird das System entlang seiner Dimensionen, nicht einzelne Menschen.
Klare Antworten. Ohne Umwege.
- Worauf beruht der Gesundheits-Check inhaltlich?Auf dem REFLECT-Kernmodell der „Gesunden Organisation“ mit sechs Dimensionen: Strategie, Strukturen, Kultur, Prozesse, Mitarbeitende und Führung.
- Wie läuft der Check ab?In drei Schritten: Online-Befragung, qualitative Interviews (bis zu acht Teilnehmende) und ein 1-Tages-Workshop zur vertieften Auswertung.
- Wie viele Personen werden befragt?Die Online-Befragung kann breit angelegt sein. Vertiefende Interviews führen wir mit bis zu acht Teilnehmenden.
- Für welche Organisationsgröße eignet sich der Check?Für Organisationen jeder Größe, vom einzelnen Bereich bis zur gesamten Organisation.
- Sind die Antworten anonym?Die Online-Befragung erfolgt anonym. Die Interviews werten wir vertraulich und nicht personenbezogen aus.
- Was passiert nach dem Check?Sie haben ein klares Stärken-Schwächen-Bild, priorisierte Entwicklungsfelder und ein gemeinsames Zielbild, die Grundlage, um zu entscheiden, ob und wo Sie weitergehen.




















